sophie jahnke Dipl. Produktdesignerin +49(0)178 1388313 Kottbusser Damm 74 10967 Berlin pdf-Portfolio jan 2012 ![]() HAPPY NEW 2012! Foto: Sophie Jahnke und Hakan Savaş Mican nov 2011
RADIKAL RADIAL! Konzeptillustrationen für: Think Berl!n Für das Jahr 2020 ist in Berlin wieder eine Internationale Bauausstellung angedacht. Eine Gruppe von Architekten und Stadtplanern hat dafür unter dem Titel »Radikal Radial!« einen eigenen Konzeptentwurf zur Diskussion gestellt. Die beiden Konzeptillustrationen geben Anregungen zu den großen Themenkomplexen »Neue Mobilität« und »Umgang mit dem Bestand des 20. Jahrhunderts« ohne konkrete Gestaltungsvorschläge der IBA bereits vorwegzunehmen. okt 2011 ![]() INVENTUR & TOURIST Plakat und Postkarte für: Gabriele Reuter Die Tänzerin und Choreografin Gabriele Reuter geht im Winter 2011 / Frühjahr 2012 mit ihren Stücken »Inventur« und »Tourist« auf Tournee. Plakat und Postkarte müssen beiden auch einzeln gerecht werden. Das eine ein Solo, das andere für ein Trio mit Kostümierung und Gast, definieren sie beide den leeren Raum der Bühne. Davon inspiriert werden Plakat und Postkarte dominiert durch eine Collage aus Körperteilen, Requisiten und geografisch wie abstrakt- geometrischen Flächenbeschreibungen. Nächste Termine: 19. Jan 2012, 19.00h: Ellen Terry Dance Theatre, Coventry 21. Feb 2011, 19.30h: Rich Mix, London sept 2011
ESPRESSO BAR Konzeption, Gestaltung und Detailplanung von Tresen und Wandborden Unterstützung: Dipl. Ing. Claudia Jahnke für: Espresso Bar, Balcke Sadde-Grewohl GbR Fotos © Björn Balcke Die besondere Herausforderung bei der Konzeption bestand in der geringen Breite und Tiefe des vorderen Geschäftsraums. Hier sollten Tresen und Wandborde untergebracht werden, ohne den Durchgang zu den hinteren Café- und Galerieräumen zu versperren. Der Tresendeckel und sämtliche Wandborde sind aus Siebdruckplatte gefertigt, die über eine sehr ästhetische, dunkelbraun versiegelte und lebensmittelechte Oberfläche verfügt und besonders widerstandsfähig ist gegenüber Kratzern, Feuchtigkeit und heißem Wasserdampf. Fischgrätenmuster und Farbe des Parketts wurden für die Unterkonstruktion des Tresens übernommen. Dadurch wirkt der Tresen leicht und weniger raumgreifend. aug 2011 ![]() SIMEP 2011 Titelfoto und Gestaltung des Faltblatts für: Junge Europäische Bewegung Berlin-Brandenburg Zum 13. Mal lädt die Junge Europäische Bewegung (JEB) im Herbst 2011 zur Simulation Europäisches Parlament (SIMEP) in den Deutschen Bundestag und ins Abgeordnetenhaus von Berlin. Insgesamt über 400 interessierte Schülerinnen und Schülern schlüpfen bei diesem Simulationsspiel für zwei Tage in die Rolle von Europa-Abgeordneten und diskutieren in Fraktionen, Ausschüssen sowie im Plenum über aktuelle kontroverse europapolitische Themen. Dabei erhalten sie die Gelegenheit, europäische Politik und parlamentarische Abläufe praxisnah zu erleben. jun 2011 ![]() SUSI & GABI'S SALON Titelcollage für: Susanne Martin und Gabriele Reuter Die Tänzerinnen und Choreografinnen Susanne Martin und Gabriele Reuter widmen sich bei ihren Salon-Abenden dem Phänomen der Improvisation: „Wir (...) wollen verschiedene Formate für Auseinandersetzung und Austausch erproben, zwischen Chaos und Plan, Spiel ohne Grenzen, Imprographie und Choreosation, nie gestellten dummen Fragen und beeindruckendem Spezialistentum". Sie bei der Suche zu unterstützen bitten sie die Zuschauer und geladene Gäste, darunter bisher Andreas Mueller, Rosalind Crisp, Joris Camelin, Mata Sakka, Luc Dunberry und Amos Hetz. nächste Termine: 30.10.2011, 18.00h: Embrace Arts Centre Leicester 27.11.2011, 18.00h: Embrace Arts Centre Leicester 31.03.2012, 18.00h: Tanzfabrik Berlin / Kreuzberg - Möckernstudios 15.04.2012, 18.00h: Tanzfabrik Berlin / Wedding - Uferstudios aug 2010 GAMEBOYS and -GIRLS Mitarbeit am Bildkonzept für: Jan von Holleben mit: Marc Piesbergen, Gabriele Reuter und Manuel Bodirsky Auftraggeber: Schweizer Wissensmagazin DGI IMPULS ich spiele, du spielst, er/sie/es spielt, wir spielen, ihr spielt, sie spielen... jul 2010 ![]() TANZFABRIK BERLIN MOVES WEDDING Tanzillustration für: Tanzfabrik Berlin e. V. Im September 2010 eröffnete die Tanzfabrik Berlin e. V. einen zweiten Standort in den Uferstudios in Berlin-Wedding. Unter dem Motto »tanzfabrik berlin moves wedding« entstand diese Illustration, die unter anderem auf T-Shirts gedruckt wurde. Es ging darum, eine Darstellungen für zeitgenössischen Tanz zu finden und die Schwierigkeit zu überwinden, mit einer fixierenden Zeichnung, Tanzbewegungen darstellen zu wollen. Freezes und Bewegungsfolgen Tanzender werden gedoppelt, verschoben, überschnitten. Die neu entstehenden Flächen lösen die einzelnen Formen auf zu einem tänzerisch-dynamischen Bild. apr 2010 ![]() ASTEN Die Hakenleiste »ASTEN« spielt mit dem Gegensatz von der natürlichen Struktur von Holz und dessen industrieller Bearbeitung. Äste wachsen ungleichmäßig aus dem Stamm, bilden Grüppchen und zahllose Haken. feb 2010
QUALITÄTSFOREN Illustrationen mit: Stepan Ueding und Jan Bunge für: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung Jan und ich wurden gebeten, auf dem 6. Ganztagsschulkongress am 11. + 12. Dezember 2009 im berliner congress center bcc zu »protokollieren«. Zur Unterstützung konnten wir Stepans gelenkes Zeichnerhändchen gewinnen. Die Vorträge und Diskussionsrunden der 3 Foren »Qualität der Steuerung«, »Qualität der Personals« und »Qualität des Konzepts« sollten aus fachfremder Perspektive illustriert und interpretiert werden. Besonders haben wir uns von den irrigen Fachbegriffkonstruktionen beeindrucken lassen und später nicht mehr gewusst, was Zitat und was Putzwerk... Anwesenheitsverfügbarkeit! Akteurskonstellation. Entscheidungskompetenz. Steuerungskoordination... mehr über den Ganztagsschulkongress... jan 2008 - dez 2009
![]() KLAPPE, DIE ZWEITE! Ausstellungskonzeption und -gestaltung & Konzeption und Leitung künstlerischer Workshops mit: Jan Bunge, treibhaus landschaftsarchitektur für: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung Im Rahmen des bundesweiten Pilotprojekts »Kulturelle Bildung an Ganztagsschulen. Klappe, die Zweite!« der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung haben sich Schüler filmisch mit dem Thema »Inklusion« auseinandergesetzt. In einem zweistufigen Prozess zeigt die Ausstellung den Entstehungsprozess der Filme und stellt die Ergebnisse zur Diskussion. Dazu haben die Jugendlichen aller vierzehn Schulen unterstützt durch mehrere junge Künstler innerhalb eines dreitägigen Workshops ihre filmischen Arbeiten noch einmal reflektiert und künstlerisch interpretiert. mehr zum Projekt... mehr zur Ausstellung... okt 2009 ![]() REFORM 200 mit: Atalya Laufer für: Milk & Honey Tours Clubkarte für Milk & Honey Tours, um auf das 200jährige Jubiläum des Reform-Judentums im Jahr 2010 aufmerksam zu machen. sept 2009 ** KLAPPE, DIE ZWEITE! Kuratorentreffen Workshops 2009 mit: Jan Bunge, André Heukamp, François Locher, Cajus Pietschmann, Julia Polinna, Denise Julia Reytan, Ken Schönberg, Stepan Ueding und Laura Vahl für: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung Im Herbst 2009 kamen Schüler der beteiligten Schulen erneut zu kreativen Workshops zusammen. Gemeinsam sollten verschiedene Aspekte des gesamten Projekts und seines Prozesses reflektiert und ein Resümee aus den letzten zwei Jahren gezogen werden. Die Schüler/innen übernahmen unterschiedliche Rollen: »Zeichensetzer« haben Schlagwörter, die das Projekt, die Ausstellung und ihre Exponate beschreiben, groß aufgeblasen und klein über die Ausstellung verteilt. »Straßenreporter« sammelten persönliche Erfahrungsberichte und Aussagen aller Beteiligten, mit denen sie die Kisten überzogen. »Kistenforscher« spinnten einzelne Exponate vom Vorjahr weiter und ließen sie aus den Kisten heraus- wachsen. Die »Statementgruppe« verleitet die Ausstellungsbesucher/innen dazu, sich einzubringen, indem sie attraktiven Raum für Kommentare schuf. jun 2009 ![]() ![]() GUTACHTERVERFAHREN GRANSEE Illustration von 6 Entwurfsperspektiven für: Dipl. Ing. Arch. Wolfgang Grassl Die 6 Zeichnung zeigen 6 verschiedene Ansichten der Stadt Gransee im Land- kreis Oberhavel in Brandenburg, die 2009 im eingeladenen Gutachterverfahren zur Umgestaltung ausgeschrieben wurden. Sie sollen die Umgebungssituationen illustrieren, ohne mit dem Entwurf optisch zu konkurrieren. mai 2009 ![]() ![]()
KZ-GEDENKSTÄTTE FLOSSENBÜRG Beschränkter Realisierungswettbewerb für Freiraumgestaltung 2. PLATZ! Leitsystem für und mit: treibhaus landschaftsarchitektur 3D-Visualisierung: Martin Joswig Mit Rücksicht auf die authentischen Spuren, die raumwirksame Umgestaltung durch die Landschaftsarchitekten und auf das bestehende inhaltliche Informationssystem verzichtet die Besucherführung auf jegliche vertikalen Elemente. In großformatige Bodenplatten aus Beton wird die Ortsbezeichnung reliefartig eingearbeitet. Kleinere Betonplatten mit geätztem Lageplan, Destinationen und ihren jeweiligen Funktionspiktogrammen ergänzen diese zu einem Leitsystem. aug 2008 ![]() GRÜTZE RECETTES Kochbuch Illustrationen, Layout, Buchbindung und Übersetzungen ins Französische für eine Sammlung 10 verschiedener Grütze-Rezepte. apr 2008
![]() SITZ- UND LEUCHTBANK Konstruktion und gestalterische Beratung für: treibhaus landschaftsarchitektur Bauherr: Verkehrs- und Tiefbauamt der Stadt Leipzig Das Büro treibhaus landschaftsarchitektur wurde im Jahr 2008/2009 beauftragt, ihren Entwurf eines Verweil- und Spielraums für die Leipziger Grimmaischen Straße zu realisieren. Dazu gehört auch eine Sitzbank aus Corian, die gleichzeitig als Leuchtobjekt dient. Die Herausforderungen bei der Konstruktion bestanden zum einen darin, die Bank ungeachtet ihres materialbedingt hohen Gewichts revisionierbar zu gestalten. Zum anderen das Material über eine Länge von 3 m so zu formen und zu verstreben, dass trotz der Innenbeleuchtung möglichst wenig von der Konstruktion sichtbar wird. dez 2007
ANKAUF! |